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Zum Schüleraustausch nach Bulgarien

Sonne – Strand – Meer

Bulgarien – was will man mehr

30°C im Schatten, wunderschöner Blick aufs Meer, tolle Sonnenauf- und Untergänge, liebe Gastfamilien und so manche Schlaglöcher in den Straßen … Ja wir waren in Bulgarien.
Schon seit fast 40 Jahren findet dieser Austausch statt und er ist immer wieder etwas ganz Besonderes. Am 31.8.2010 fuhren wir los nach Bulgarien. Nach 34 Stunden Fahrt sind wir nun  in Sofia angekommen. Dort haben wir in einer Jugendherberge eine Nacht verbracht und sind von dort aus nach Sozopol ans Schwarze Meer gefahren. In Sozoplo  waren  wir in einem wunderschönen Hotel untergebracht. Die Zimmer und die Verpflegung waren einfach Spitze. Wir hatten einen Pool vor unserem Hotel und es waren nur 200 m bis zum Meer. Das haben wir natürlich ausgenutzt und waren jeden Tag im Meer baden.
 

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(Bilder: Groß)

An den Nachmittagen waren wir  in verschiedenen Städten, wie Bourgas, Sozopol und Nessebar. Dort haben wir immer eine kleine Stadtführung bekommen und durften dann meistens durch die vielen kleinen Läden shoppen. Einen Tag waren wir auch an einem Fluss der ins Meer mündet. Nach dieser wunderschönen Woche voller Erholung sind wir nach Montana gefahren und wurden von den Gastfamilien aufgenommen.
Die Aufnahme war sehr herzlich und uns wurde fast jeder Wunsch von den Augen abgelesen. Den ersten Tag hat jeder mit seiner Familie etwas unternommen und konnte so diese besser kennen lernen. Am Dienstag waren wir in unserer Partnerschule in Montana. Dort hat uns die stellvertretende Schulleiterin empfangen und wir haben noch einige kulturelle Beiträge von den Schülern aufgeführt bekommen. Den stellvertretenden Bürgermeister haben wir auch kennen gelernt. Er begrüßte uns herzlich und spendierte uns ein Mittagsessen. Anschließend haben wir noch Montana besichtigt und sind abends ins Bett gefallen.
Am Mittwoch, unserem letzten Tag in Bulgarien, sind wir zu den Felsen von Belogradtschik gefahren. Die  Aussicht ist dort wunderschön, wir konnten die Felsen erklettern. Wir haben  erfahren, dass dort erst ein Film gedreht wurde und so konnten wir die altertümlichen Requisiten noch sehen. Nur leider war dies der letzte Tag und wir mussten alle abends packen.
Am nächsten Tag ging es schon um 5 Uhr mit dem bulgarischen Bus los nach Sofia, wo uns der Bus für die Fahrt in die Heimat erwartete. In Sofia angekommen, hieß es Abschied nehmen und es flossen die einen oder anderen Tränen. Nach 34 Stunden Fahrt und einigen Grenzkontrollen sind wir wieder Zuhause angekommen.
Wir alle hatten in Bulgarien eine wunderschöne Zeit und hoffen, dass diese Schulpartnerschaft noch lange bestehen bleibt.

Monique Jäger, Klasse 10/3

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